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Thermodruckhydrolyse (TDH)

Vorbehandlung organischer Reststoffe zur weiteren Vergärung

Ein Verfahren aus dem ATZ Entwicklungszentrum


TDH

Anwendung

Dieses Verfahren dient zur Behandlung verschiedenster organischer Stoffe (z.B. Klärschlamm, Abfälle aus der Lebensmittelindustrie), wodurch diese hygienisiert und deren anaerobe Abbaufähigkeit optimiert werden.

Verfahren - Klärschlammreduktion durch TDH

Der organische Anteil des Klärschlammes wird durch Druck- und Temperaturerhöhung in einem kontinuierlich betriebenen Reaktor in gut verfügbare Produkte gespalten.

Der aufgeschlossene Schlamm (Hydrolysat) wir im Faulturm schnell und effizient abgebaut und in Biogas umgewandelt. Gleichzeitig ergibt sich eine verbesserte Entwässerbarkeit des verbleibenden Faulschlammes.
Zudem wird ein Großteil der Organik freigesetzt und ermöglicht somit eine deutliche Erhöhung der Biogasausbeute im Vergleich zu unbehandeltem Klärschlamm

Die Verwertung des Biogases erfolgt anschließend im Blockheizkraftwerk.

Die zur thermischen Vorbehandlung notwendige Prozessenergie wird aus der Abwärme des Blockheizkraftwerkes bezogen. Damit ergeben sich wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zu anderen Schlammaufschlussverfahren.


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